Haarausfall Ursachen - Haarwachstum anregen

Die wahren Haarausfall Ursachen


Haarausfall durch Übersäuerung


Übersäuerung zählt auch zu einer der häufigsten Haarausfall Ursachen. Mineralstoffe sind beispielsweise dafür da, um anfallende Säuren oder saure Stoffwechselprodukte zu neutralisieren und den ph-Wert konstant zu halten.

Diese Neutralisierung ist überlebenswichtig für uns, denn alle Prozesse in unserem Körper hängen in irgendeiner Art von einem bestimmten pH-Wert ab. Nehmen wir nun nicht genügend Mineralstoffe mit der Nahrung zu uns, dann werden diese aus körpereigenen Mineralstoffdepots wie den Knochen, den Zähnen oder eben dem Haarboden entzogender Körper übersäuert.

Übersäuerung entsteht durch:

  • Fleisch, Fisch und Eier
  • Milch und viele Milchprodukte
  • Sojaprodukte
  • Minus Circle
    Teig- und Backwaren (Weizen)
  • Minus Circle
    Süssspeisen (Zucker)
  • Minus Circle
    kohlensäurehaltiges Wasser
  • Cola und die meisten Softdrinks
  • Kaffee
  • Alkohol
  • Minus Circle
    Nikotin
  • Minus Circle
    Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Süßstoffe, ...

Achtung

Übersäuerung ist nicht nur für Haarausfall verantwortlich!

Übersäuerung ist für den Großteil aller Krankheiten und Symptome verantwortlich!

Nachteile einer Übersä​​​​​uerung:

  • Falten
  • Arthritis
  • Minus Circle
    Cellulite
  • Arthrose
  • Minus Circle
    Gallen / Blasenstein
  • Minus Circle
    Bluthochdruck
  • Minus Circle
    Herzinfarkt
  • Minus Circle
    Schwitzen
  • Minus Circle
    Herzjagen
  • Minus Circle
    Erschöpfung
  • Minus Circle
    Krebs
  • Schlaganfall
  • Übergewicht
  • Schlafstörung
  • Minus Circle
    Nackenschmerzen
  • Minus Circle
    Muskelverspannung
  • Minus Circle
    Vergesslichkeit
  • Minus Circle
    Migräne
  • Minus Circle
    Neurodermitis
  • Minus Circle
    Gicht
  • Minus Circle
    Müdigkeit
  • Minus Circle
    Haarausfall

So gut wie keine Krankheit überlebt in einem basischen Milieu, doch ist der Körper übersäuert, hilft dies allen Krankheiten sich weiter auszubreiten und zu wachsen!

Weitere Informationen auf

Mangel an Eisen und anderen Nährstoffen


Eine ausgewogene Ernährung mit hohem Anteil an frischem Obst und Gemüse versorgt den Körper mit Nähr- und Mineralstoffen. Da Eisenmangel Haarausfall hervorrufen kann, sollten vermehrt Vollkornprodukte, Karotten, Spinat oder Tomaten auf dem Speiseplan stehen.

Alternativ können Sie auch zu Superfoods in der Rubrik Nahrungsergänzung greifen.

Da es erwiesen ist, dass Eisenmangel Haarausfall begünstigt, sollten Sie den Ferritingehalt Ihres Blutes regelmäßig überprüfen lassen. Vor allem Vegetarier und Veganer sind häufig betroffen, da Fleisch der beste Eisenlieferant ist. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Eisenmangel Haarausfall nicht alleine hervorrufen kann, müssten weitere Nährstoffmängel vorliegen.

Eine allgemein ausgewogenere Ernährung wird also in keinem Fall hinderlich sein, sondern das Haarwachstum anregen und beschleunigen. Wenn Eisenmangel eine der Haarausfall Ursachen ist, erscheinen die Haare strohig und sehr trocken. Die Haare fallen auf der gesamten Kopfpartie und nicht nur an einer bestimmten Stelle aus.

Wer seine Blutwerte regelmäßig überprüfen lässt, kann verhindern, dass etwaiger Nährstoff- oder Eisenmangel Haarausfall auslöst.

Da wir im stressigen Alltag nicht immer die Zeit haben uns gesund und ausgewogen zu ernähren, und selbst wenn - 

Unser Obst und Gemüse von heute ist um ca. 50-70% Nährstoff ärmer als vor 100 Jahren!

Daher ist es absolut Sinnvoll mit Superfood's und/oder natürliche Nahrungsergänzungsmitteln zu suplimentieren.

Haarverlust durch Stress


Stress ist eine der haupt Haarausfall Ursachen. Durch häufigen Stress wird nicht nur das Immunsystem geschwächt und man ist anfälliger für jegliche Krankheiten, sondern führt es auch zu Haarausfall!

Trotz Studien die auf den Zusammenhang von Stress und Alopecia areata (kreisrunder Haarausfall)hindeuten, ist der Wahrheitsgehalt dieser Aussage oftmals umstritten.

Bei telogenes Effluvium (diffuser Haarausfall) ist die Aussage weitestgehend gesichert, dass dieser diffuse Haarausfall bei zu viel Stress entstehen oder verstärkt werden kann.

Davon abgesehen wird bei Stress der Körper übersäuert, und wie wir wissen ist Übersäuerung des Körpers die häufigste Ursache von Haarausfall! 

Haarausfall durch Medikamente

Die Haarausfall Ursachen sind nicht immer die Krankheit selbst, es liegt auch oft an der Therapie.

Besonders bei der Behandlung von Krebs ist dies der Fall.

Aber auch bei der Einnahme von Schilddrüsen- und Blutgerinnungsmitteln

Desweiteren kann bei der Frau die Antibabypille – besonders bei Umstellungen – dafür sorgen, dass es vermehrt zu Haarverlust kommt.

Erbliche Veranlagung

Die häufigsten Ursachen für Haarausfall sind "erblich bedingt". Welchen Genen oder Genabschnitten diese Eigenschaften zugeordnet werden können, kann die moderne Genetik bis heute noch nicht zweifelsfrei nachweisen. Vermutlich besteht ein sogenannter multigenetischer Zusammenhang. Dies bedeutet, dass der Vererbungsprozess vergleichsweise komplex abläuft und mehrere Gene beteiligt sind.

Haarwachstum anregen

Die sogenannten Androgene nehmen hier die Schlüsselrolle ein.

Das bekannteste und wichtigste Androgen ist das männliche Sexualhormon Testosteron, das sich hauptsächlich im Hoden bildet und von dort direkt in den Blutkreislauf gelangt.

Das 5-alpha-Resuktase-Enzym verwandelt das Testosteron in der Zielzelle in seinen biologisch aktiven Metaboliten DHT (Dihydrotestosteron). Bei erblich bedingten Haarausfall kann einerseits eine große DHT-Empfindlichkeit in den Haarwurzeln bestehen oder aber die Konzentration von DHT viel zu hoch werden.

In beiden Fällen ist die Folgereaktion der Anbindung gestört, die Haarwurzel schrumpft aufgrund der Rückbildung der nährstoffversorgenden Blutgefäße, verkümmert und stirbt schließlich ab.

Da die Haarwurzeln am Hinterkopf und vor allem im Nackenbereich gegenüber DHT unempfindlicher sind, fallen hier zumeist die Haare viel später aus.

Psychische Belastungen, Depressionen

Der Volksmund verkündet gern, er könnte sich vor Zorn, Verzweiflung oder Trauer die Haare raufen. Sämtliche Gemütsstörungen, seien dies nun Depressionen oder Zwänge oder schwere Erkrankungen wie Schizophrenie  oder Alkoholismus finden ihren Ausdruck auch über Haut und Haare. 

Bekannt ist, dass ein großer, als echte persönliche Katastrophe empfundener Schock zum rapiden Ergrauen der Haare führen kann.

Das rasante Ergrauen geht immer auch mit einem auffallenden Haarverlust einher. Länger bestehende seelische Ausnahmezustände wie große innere Unruhe haben ebenso Auswirkungen auf die Haare.

So kann Haarausfall bei Frauen in der Lebensmitte ein Hinweis auf eine länger andauernde Depression sein. Ein geeignetes Mittel gegen Haarausfall kann hier nur Symptombekämpfung betrieben.

Nur über den langen und steinigen Weg einer psychologischen oder psychiatrischen Therapie kann die Erkrankung abklingen und sich der Haarwuchs normalisieren.

Infektionen und Hauterkrankungen

Kopfhautentzündungen können durch Bakterien- oder Pilzbefall, aber auch durch Schädlingsbefall entstehen. Sie machen durch starkes Jucken, durch Schuppen und Verkrustungen aber eben auch durch Haarverlust rasch auf sich aufmerksam. Sollte der Erkrankung keine Allergie zugrunde liegen, so lässt sie sich einfach medikamentös und entzündungshemmend behandeln.

Eine kopfhautfreundliche Haarpflege ergänzt mit einer ausgewogenen Nähr- und Mineralstoffreichen Nahrung, führt auch zu einer vollständigen Erholung der Haare, und regt das Haarwachstum an. Auch die seborrhoische Dermatitis gehört in diese Gruppe von Erkrankungen, die zu Haarausfall führen kann.

Die Krankheit ist nicht ansteckend und nicht schwerwiegend. Übermäßige Talgproduktion am Kopf löst sie aus. Vor allem Frauen leiden besonders unter dem Ekzem und ihrem dadurch stark beeinträchtigten Erscheinungsbild. Seborrhoe ist eine chronische Erkrankung, die allerdings akute Phase durchläuft.

So sind pilzabtötende Shampoos in den Akutphasen unverzichtbar, wobei unterstützend Cortisonpräparate eingesetzt werden können. Da dauerhafte psychische Belastungszustände krankheitsfördernd wirken, können Entspannungsübungen, autogenes Training und Aufenthalte in der Sonne der Genesung hilfreich sein.

Altersbedingter Haarausfall

Haarausfall beginnt keineswegs erst im hohen Alter.

Selbst Babys verlieren bereits Haare.

Doch sind die Haare im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so leicht und schnell zu ersetzen wie bei Säuglingen.

Tatsächlich gilt das Alter selbst als eine typische Haarausfall Ursache. Den alters bedingten Haarverlust bezeichnet man auch als Alopecia senilisDieser ist nicht nur durch die begrenzte Lebensdauer der Haarwurzeln, sondern allgemein durch die Zellalterung und das nachlassende Regenerationsvermögen bedingt.

Bei Frauen steigt vor allem mit dem Erreichen der Wechseljahre – allerdings bedingt durch die Veränderungen im Hormonhaushalt – das Risiko des Haarverlustes deutlich an.

Dies hat auch mit der ausfallenden Blutung zutun, da bei den Frauen alle Gifte die wir durch die Umwelt, Nahrung und Kosmetika aufnehmen mit der Blutung zum grössten Teil ausgeleitet werden.

Achtung wichtig!


In diesem Video spricht Dr. med. Walter Mauch über die giftigen Inhaltsstoffe in unserer Kosmetik und Pflegeprodukten.

Doch nicht nur die Pflegeprodukte sind Thema, es wird auch auf die Gesundheit und Ernährung eingegangen!

Es bringt einen schon zum nachdenken nach diesen Worten von Dr. Mauch

Beim Mann wird dies zum Teil über die Kopfhaut ausgeleitet wodurch dann Haarausfall entsteht.

​Fehlreaktion des Immunsystems

Wenn sich an verschiedenen Stellen des Kopfes kahle Stellen entwickeln und sich auch die Augenbrauen zu lichten beginnen, steht die Autoimmunerkrankung Alopecia areata als Verursacher unter Hauptverdacht. 

Diese Krankheit kann in jedem Lebensalter ausbrechen und sie kann ebenfalls erbliche Komponenten im Sinne protokollierter familiärer Häufungen haben.

Die Forschung geht davon aus, dass eine Fehlreaktion des körpereigenen Immunsystems den Haarverlust maßgeblich verursacht. Dieser Ansatz ist auch deswegen naheliegend, da sich oftmals andere Autoimmunerkrankungen hinzugesellen.

Gegenwärtig wird intensiv im Tierversuch erforscht, wie sich der Angriff der Abwehrzellen des Immunsystems auf die Haarfollikel stoppen lässt. Die Testergebnisse stimmen zuversichtlich, dass Antikörper den Immunabwehrprozess hemmen können und der Haarverlust binnen weniger Wochen umkehrbar sein könnte.

Excellenter Ratgeber von: 

Benjamin Weidig

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