Die 10 größten Haar-Fehler - Haarwachstum anregen

10 Angewohnheiten die Sie in Zukunft besser sein lassen sollten!

Trocken rubbeln, Föhnen, bürsten: Die 10 größten Fehler


So gut wie jeder rubbelt seine Haare mit einem Handtuch ab, föhnt sie heiß oder bürstet sie täglich. Tatsächlich kann man dabei fatale Fehler machen!

Wir sagen Ihnen wie sie diese Fehler vermeiden.

Sie wissen wahrscheinlich gar nicht dass Sie Fehler begehen, vermutlich glauben Sie sogar dass Sie Ihren Haaren etwas Gutes tun, wenn Sie möglichst viele Pflegeprodukte verwenden.

1. HAARE MIT DEM HANDTUCH TROCKNEN


Wer hätte das gedacht: Sich die Haare mit dem Handtuch trocknen, ist ein gern gemachter aber auch ein besonders schwerwiegender Fehler. Das Haar ist im nassen oder feuchten Zustand nämlich viel sensibler und somit anfälliger für Haarbruch. Doch es gibt eine Alternative: Tauschen Sie das Handtuch gegen ein alter T-Shirt aus, dessen Struktur ist sanfter zum Haar und trocknet genauso gut.

2. Haare trocken rubbeln



Wenn Sie das Handtuch gegen ein T-Shirt eingetauscht haben, gewöhnen Sie sich direkt ab, Ihre Haare trocken zu rubbeln! Kneten Sie die Haare lieber, auf diese Art werden sie genauso trocken, aber Sie schonen die Haarstruktur.

3. Ohne Hitzeschutz und zu heiß föhnen & glätten

Nicht nur der Lockenstab oder das Glätteisen können die Haarstruktur angreifen, auch ein zu heiß eingestellter Föhn kann im Haar erhebliche Schäden verursachen. Deswegen sollten, Sie egal ob Sie die Harre föhnen oder ein Styling-Gerät nutzen immer einen Hitzeschutz verwenden und die Temperatur reduzieren. Das Ganze dauert dann vielleicht länger, aber Sie haben auch länger etwas von Ihren Haaren.

​4. Auf die falsche Art und Weise föhnen

Ja, das geht tatsächlich! Eine Faustregel lautet: Zunächst müssen die Haare etwa 70 Prozent trocken sein bevor Bürste, Kamm oder der Föhn nur in ihre Nähe dürfen. Ein weiterer Trick ist von der Wurzel in Richtung Spitzen zu föhnen und den Föhn niemals zu lange auf eine bestimmte Haar-Region zu halten. Andernfalls überhitzt das Haar und es drohen Schäden und Haarbruch.

​5. Nass kämmen / bürsten

Wie gesagt: Das Haar ist in nassem Zustand besonders empfindlich für Einflüsse von außen und sollte deshalb bereits fast trocken sein, bevor Sie es kämmen. Außerdem sollten Sie Ihre Bürste gegen einen grob gezackten Kamm eintauschen bis die Haare komplett trocken sind. Beim kämmen sollten Sie zusätzlich immer in der Mitte der Haare anfangen und sich langsam nach oben arbeiten.

​6. Den Pferdeschwanz zu eng tragen

Flechtfrisuren oder Pferdeschwänze sind zur Zeit besonders angesagt. Doch häufig tragen Frauen diese viel zu eng und riskieren somit Ihre Haarstruktur zu schädigen. Zöpfe sollten daher immer locker getragen werden.

​7. Das falsche Haargummi tragen

Auch wenn die 80er vorbei sind, sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie Ihre kleinen dünnen Haargummis nicht gegen die etwas breitere Variante eintauschen. Ihre Haare werden es Ihnen danken, denn je enger und vor allem je dünner das Gummi ist, desto größer ist das Risiko, dass Ihre Mähne brüchig wird

​8. Überpflegen

Wer kennt das nicht: Hier etwas Öl, da eine Kur und der Conditioner wird sowieso jeden Tag verwendet. Doch leider bewirkt dieser Pflege-Wahn genau das Gegenteil: Er führt dazu dass sich das Haar stumpf anfühlt und nicht mehr richtig in Form bringen lässt. Schuld sind in der Regel Weichmacher und Silikone. Achten Sie also in Zukunft beim Pflegeproduktkauf darauf, ob Sie bei den Inhaltsstoffen Begriffe die mit „one“ enden, finden. Außerdem sollten Sie ein- bis zweimal wöchentlich ein tiefenreinigendes Shampoo verwenden, so verhindern Sie, dass sich Rückstände im Haar festsetzen.

​9. Den Friseur-Besuch meiden

Viele Frauen lieben ihre langen Haare. Sie züchten jahrelang und scheuen dabei oft jeglichen Friseur-Besuch – es könnte ja nur ein Millimeter zu viel abgeschnitten werden! Dabei ist gerade das häufig das Todesurteil für die gewünschte Rapunzel-Mähne: Die Spitzen werden Spröder, Spliss breitet sich nach oben aus und die Haare werden immer Brüchiger – bis Sie keine andere Wahl mehr haben als sie doch radikal abzuschneiden. Gesünder für das Haar und fördernder für die lange Mähne ist es alle zwei bis drei Monate zum Friseur zu gehen die Spitzen schneiden zu lassen. Und denken Sie dann an den wichtigen Spruch: ,,So wenig wie möglich aber so viel wie nötig“.

​10. Zu alte Bürsten und Kämme

Die meisten wissen gar nicht, welche Auswirkungen es haben kann, wenn sie zu alte Stylingtools an ihre Haare lassen: Produktreste können sich zwischen den Zinken von Kämmen oder auf den Oberflächen von Bürsten ablagern. Beim Benutzen setzen die sich dann in den Haaren ab und sorgen dafür, dass sie schneller nachfetten und platt wirken. Waschen Sie deshalb die Borsten und Zinken etwa alle zwei Wochen mit etwas lauwarmen Wasser und Shampoo gründlich aus. Haar-Reste sollten Sie jeden Tag, am besten direkt nach dem bürsten entfernen.

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